
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
Herzlich Willkommen auf der Homepage der Juso-Hochschulgruppe.
Wir sind eine offene Gemeinschaft von Studierenden aller Fachrichtungen. Bei uns engagieren sich alle, die sich für eine sozial gerechte Hochschule einsetzen, egal ob SPDlerIn, FachschaftlerIn oder einfach nur aktive Studis.
Wenn du gerne möchtest, kannst du jederzeit bei einem unserer Treffen vorbeischauen!
Diese finden während des Semesters immer dienstags um 20 Uhr im kleinen Clubraum der ESG (Friedrich-Ebert-Ring 27b) statt.
Zusammen mit den Jusos Unterfranken veranstaltet die Juso Hochschulgruppe Würzburg am 20.04.2012 ab 18 Uhr im Festsaal über der Burse eine Veranstaltung zum Thema ACTA.
Eingeladen sind die beiden Europaabgeordneten Bernd Lange, zuständig für ACTA für die SPE-Fraktion und Kerstin Westphal aus Unterfranken. Außerdem dabei Doris Aschenbrenner, die netzpolitische Sprecherin der Jusos Bayern.
In den letzten Monaten gab es europaweit heftige Proteste gegen das Abkommen. Wir wollen uns gerne etwas näher damit beschäftigen, was drin steht und was die Kritikpunkte an dem Abkommen sind. Fragen sind ausdrücklich erwünscht!
Also komm vorbei und informier dich! Bis Freitag!
Veröffentlicht am 18.04.2012
Liebe Erst-Semester-Studierende,
schön, dass ihr in Würzburg studieren wollt und euch für unsere Hochschulgruppe interessiert.
Ihr wisst nicht, ob ihr bei uns richtig seid?
Kein Problem, bei uns kann jedeR mitmachen. Komm einfach zu einer unserer Sitzungen oder Veranstaltungen und lern uns kennen.
Du hast noch Fragen oder brauchst Hilfe im Unidschungle?
Verständlich, das ging uns anderen ähnlich. Daher meld dich einfach bei uns, wir helfen gerne.
Hoffentlich bis bald!
Veröffentlicht am 16.04.2012
Monatelang haben der Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) und das Würzburger Studentenwerk über neue Konditionen für das Semesterticket verhandelt. Der Prozess und die Ergebnisse wurden von den StudierendenvertreterInnen, die auch mit am Verhandlungstisch saßen, kritisch betrachtet, da die Vorstellungen über die Berechnungsgrundlage des neuen Tarifs weit auseinander gingen. Während der VVM an einer Fortschreibung eines Preisgutachtens aus dem Jahr 1995 festhielt – das zudem stark umstritten ist – forderten die Studierenden auch aktuelle Zahlen und Entwicklungen mit einzubeziehen. So blieb beispielsweise die seit Jahren steigende Zahl der Studierenden völlig unbeachtet und floss nicht in mit in die Berechnung ein.
In letzter Minute einigte man sich auf einen Drei-Jahres-Vertrag ab dem Sommersemester 2012 mit einer Preisstaffelung, geknüpft an die Erweiterung des Verkehrsverbundes. Zum 1. April 2012 sollte der Landkreis Main-Spessart integriert werden; der Landkreis Schweinfurt sollte im Jahr darauf folgen. Mit jeder Erweiterung sollte der neue Ticketpreis von 55 Euro um fünf Euro steigen. Was schlussendlich einen Preis von 65 Euro für die Studierenden bedeutet hätte.
All diese Planungen und Vereinbarungen sind jetzt, wenige Wochen nach Vertragsschluss schon wieder hinfällig. Der Anschluss an den Kreis Main-Spessart wird erst im Frühjahr 2013 möglich sein und damit ist der vertraglich festgeschriebene Stufenplan nicht mehr einzuhalten. Die Verhandlungen müssen von neuem beginnen.
Aus Sicht der Juso Hochschulgruppe wäre es jetzt nur folgerichtig, den Preis von 55 Euro bis zu einer Verbunderweiterung nicht zu erhöhen. Der VVM hat die Preissteigerungen mit der Erweiterung begründet, findet diese nicht statt, muss der Preis gleich bleiben. Eine dynamische Berechnungsgrundlage, basierend auf dem bestehenden Preis des Semestertickets, der Zahl der Studierenden und den erbrachten Leistungen wäre den StudierendenvertreterInnen deutlich lieber gewesen. Und wie sich jetzt zeigt wäre das auch sinnvoller gewesen.
Letzten Endes sollte die Entscheidung, wie viel das Semesterticket kostet, aber eine politische Entscheidung sein. Denn es geht dabei nicht nur um technische Fragen von Buskapazitäten und Verbunderweiterungen, sondern viel mehr darum, was der Stadt und den Landkreisen das Semesterticket wert ist. Der Großteil der Studierenden sieht die Vorteile des Semestertickets und ist deshalb bereit – ungefragt – Teil des Solidarsystems zu sein und ungeachtet der tatsächlichen Nutzung den Preis für das Semesterticket zu bezahlen. Es wäre wünschenswert, wenn auch der VVM, die Stadt Würzburg und die Landkreise erkennen würden, welche Vorteile das Semesterticket und damit über 27.000 mobile Studierende für die Stadt und Region mit sich bringen.
Veröffentlicht am 01.02.2012
Juso-Hochschulgruppe überreicht 1000 Unterschriften an MdL Halbleib
Auf gute Resonanz ist in Würzburg die Unterschriften-Aktion zur Abschaffung der Studiengebühren in Bayern gestoßen. Der Würzburger SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib und die Juso-Hochschulgruppe Würzburg haben an insgesamt fünf Info-Ständen am Hubland und in der Würzburger Innenstadt für ein gebührenfreies Studium im Freistaat geworben. Zum Abschluss der Aktion überreichten nun Kathrin Nikolaus und Tobias Pietsch, beide Sprecher der Juso-Hochschulgruppe, weitere 1.000 Unterschriften an Halbleib. Die Unterschriftenliste wird Halbleib nun in München an die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Isabell Zacharias übergeben. Ende Februar soll die Petition offiziell bei Landtagspräsidentin Barbara Stamm eingereicht werden.
Insgesamt sind bisher bei der im letzten Jahr von der SPD initiierten Massenpetition zur Abschaffung der Studiengebühren über 16.000 Unterschriften zusammen ge-kommen. Dabei will die SPD sicherstellen, dass der vollständige Ersatz der wegfal-lenden Studiengebühren aus dem Haushalt des Freistaats Bayern gewährleistet und die Studierenden auch an Universität und Fachhochschule Würzburg weiterhin an der Entscheidung über die Verwendung der Mittel beteiligt werden. „Deswegen hilft ein Volksbegehren leider nicht weiter, wir setzen auf die Einsicht von CSU und FDP oder auf veränderte Mehrheitsverhältnisse nach der nächsten Landtagswahl. Die Abschaffung der Studiengebühren ist die erste Maßnahme, die wir angehen!“, so Halbleib.
Mehr Informationen zur Massenpetition unter: Studiengebühren-Nein danke!
Veröffentlicht am 31.01.2012
Die Juso Hochschulgruppen Bayern sind erfreut darüber, dass der bayerische Ministerpräsident offenbar endlich die Zeichen der Zeit erkannt hat und die Studiengebühren auf den Prüfstand stellen will.
„Nach der geplanten Abschaffung der Gebühren in Baden-Württemberg, Hamburg und NRW merkt wohl auch Herr Seehofer, dass ihm bei Beibehaltung der Gebühren in Bayern 2013 die Abwahl droht. Anders ist dieser Kurswechsel um 180 Grad nicht zu erklären“ meint Veronika Kopf, Sprecherin der Juso Hochschulgruppen Bayern.
Nach den geplanten Abschaffungen wären Bayern und Niedersachsen die letzten Bundesländer, die von ihren Studierenden Studiengebühren verlangen. „Das Modell Studiengebühren ist ein Auslaufmodell. Es ist erfreulich, dass dies nun auch endlich Politiker und Politikerinnen aus CSU und FDP einzusehen scheinen. Fraglich bleibt, ob sie die Gebühren tatsächlich abschaffen wollen oder ganz einfach der Wahlkampf in Bayern begonnen hat“, fügt Laura Hoffmann, ebenfalls Sprecherin der bayerischen Juso Hochschulgruppen hinzu: „Wenn der Vorschlag ernst gemeint ist, dann muss aber nicht erst ‚überprüft’ werden – dann sollen CSU und FDP die Studiengebühren sofort abschaffen.“
Die Juso Hochschulgruppen kämpfen bereits seit Jahren gegen die sozial selektiven Studiengebühren und fordern die Ausfinanzierung der Hochschulen durch den Staat. In diesem Sinne fordern sie auch, dass der Freistaat bei Abschaffung der Studiengebühren die staatlichen Mittel für die Hochschulen in gleichem Umfang erhöht. Nur so könne das Lehrangebot in vielen Fächern aufrecht erhalten werden.
Den Kampf gegen die Gebühren wollen die Hochschulgruppen weiterführen. „Solange CSU und FDP keine klaren Aussagen machen und die Studiengebühren abschaffen, werden die Studierenden auch weiter gegen Studiengebühren protestieren. Die Juso Hochschulgruppen werden sich daher auch weiterhin aktiv gegen die Campusmaut stellen und sich für sozial gerechte Hochschulen einsetzen“, so Veronika Kopf.
Veröffentlicht am 16.07.2011
22.05.2012, 20:00 Uhr Sitzung der Juso-HSG
29.05.2012, 20:00 Uhr Sitzung der Juso-HSG
31.05.2012, 20:00 Uhr Stud. Konvent
Durchs Web zu surfen ist eine hervorragende Methode, das Denken zu vermeiden.
[Clifford Stoll, amerikanischer Astrophysiker]